Willkommen auf Teneriffa

Sind auch Sie urlaubsreif? Dann hilft Ihnen vielleicht unser Infoportal über Teneriffa bei der Urlaubsplanung. Wir möchten Ihnen mit unserem Online-Reiseführer die Insel des ewigen Frühlings näherbringen. Die einzigartige Natur, das immer schöne, angenehme Wetter und die entspannte spanische Lebensart zieht jedes Jahr viele deutsche Urlauber an. Teneriffa hat die Eigenart, seine Besucher in den Bann zu ziehen. Einmal hier gewesen, kehrt man immer wieder gern hierher zurück. Entdecken Sie die Vielseitigkeit der Insel.

Der Loro Parque - die Touristenattraktion auf den Kanaren

Als einzigartige Attraktion erwartet sie auf der Kanareninsel Teneriffa ein von Menschenhand geschaffenes Naturparadies mit Papageien, Seelöwen, Delfinen, Pinguinen, Gorillas, Schimpansen, Jaguaren, Tigern, Alligatoren, Haien und vielen anderen Tieren und Pflanzen, die den Besuch zu einem unvergeßlichen Erlebnis werden läßt.

Der Loro Parque in Puerto de la Cruz mit der größten Papageiensammlung der Welt, einem untertunnelten Aquarium, dem Planet Pinguin, einem Exhibit mit über 200 antarktischen und subtropischen Pinguinen, Shows mit Delfinen, Papageien oder Seelöwen und artgerechten Freigehegen gehört somit neben dem Nationalpark Las Cañadas mit dem Teide auf Teneriffa und dem Timanfaya-Nationalpark auf Lanzarote zu den herausragendsten Touristenmagneten, die die Kanaren zu bieten haben. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1972 zählte der ganzjährig geöffnete Park bereits mehr als 25 Millionen Besucher, und er ist seither mit 135.000 qm zehnmal größer geworden.

Die Palette der Sehenswürdigkeiten des Parks ist bunt und vielfältig, und sie vermag Groß und Klein zu begeistern. Bereits am Haupteingang wird der Besucher fasziniert von einem thailändischen Dorf mit einem Fischteich, in dem sich japanische Koi-Karpfen in verschiedensten Farben und Größen tummeln. Das zunächst von thailändischen Handwerkern gefertigte Dorf war dann in Containern nach Teneriffa gelangt und dort wieder aufgebaut worden. Danach trifft der Besucher auf eine 3.500 qm große Terrasse, unter deren reichhaltiger Vegetation fünf stattliche männliche Gorillas zu bewundern sind. Sie sind Eigentum verschiedener Europäischer Zoos und zugleich Bestandteil eines EEP, mit dem die Fortpflanzung von Zoo-Gorillas koordiniert werden soll. Der Loro Parque trägt somit aktiv zu einer größeren genetischen Vielfalt in der europäischen Gorilla-Population und zugleich zur Erhaltung dieser in freier Wildbahn extrem gefährdeten Art bei. Wie alle anderen Tiere des Parks erhalten die Gorillas hochwertiges Obst und Gemüse aus biologischem Anbau und sogar eigens für sie besorgtes Mineralwasser. Noble Zustände herrschen übrigens auch in den Räumen des Gorillahauses, die ständig ventiliert sind und über Fußbodenheizung verfügen.

Als neue Hauptattraktion können sich die Besucher des Loro Parque seit Ende 1999 im weltgrößten Pinguinarium, in kurzen Hosen und bei 22°, in ein antartisches Ökosystem versetzt fühlen lassen. Sie haben die einmalige Möglichkeit, durch riesige Glaspanele im grössten Kühlschrank der Welt drei Arten von Pinguinen, u.a. majestätische Königspinguine und andere antarktische Seevögel unter den für sie natürlichen Bedingungen auf einer antarktischen Insel bei Temperaturen um -2° Celsius, eisigem Schneetreiben und 10° Celsius gekühltem Meerwasser zu besichtigen. Über Monitore können sie sich über das Leben dieser graziösen und verspielten Vögel in ihrer Heimat informieren.

Puerto de la Cruz

Größtes und dennoch gemütliches Touristenzentrum im Norden der Insel, eine kosmopolitische Stadt mit edlen Hotelanlagen und dem Lago Martiánez, einem künstlichen Badeparadies, das der weltbekannten Künstler und Architekt Cesar Manrique schuf.

In Puerto de la Cruz finden sich das Moderne und Funktionale in erträglicher Eintracht mit den alten Winkeln des kleinen Fischerdorfes, das es einst einmal war. Besucher schwärmen von San Telmo, der Casa de la Aduana, dem Castillo de San Felipe und der ganzen Altstadt rings um den Plaza del Charco. Unter uralten Lorbeerbäumen und in zahlreichen Bars und Restaurants ist dort täglich ein buntes Treiben zu beobachten.

Pflanzenliebhaber finden im Botanischen Garten von Puerto eine Vielzahl exotischer Pflanzen (mehr als 3.000 Arten), die einst von spanischen Seeleuten und Eroberern aus fernen Ländern mitgebracht wurden. Noch heute wachsen Prachtexemplare, die vor 200 Jahren, als der Botánico angelegt wurde, als kleine Setzlinge gepflanzt wurden. Der Eintritt kostet lediglich 1,50 €.

Die Hauptattraktion von Puerto, wie Einheimische salopp meist den Ort bezeichnen, ist der Loro Parque. Im Papageienpark ist auf 120.000 qm die Vielfalt der subtropischen Flora in einer zauberhaften Anlage zu sehen. Der Clou sind natürlich die Papageien, viele davon freifliegend. Super ist auch die Papageienshow sowie die Delphinshow, Nummern die einmalig auf der Welt sind. Neueste Attraktion ist eine Anlage für Pinguine, mit der im Loro Parque der größte Kühlschrank der Welt entstand. Durch Glasfenster können die Besucher mitten im subtropischen Teneriffa Einblicke ins Leben der Antarktis nehmen. Etwa 250 Pinguine von vier verschiedenen Arten leben dort unter den für sie natürlichen Bedingungen: Temperaturen um 0º Celsius, eisiges Schneetreiben, gefilterte, klare Luft, direkte Sonnenbestrahlung und umgeben von auf 10º Celsius gekühltem Meerwasser. Das Orchideenhaus ist ein Traum aus über 2000 exotischen Blüten. Es gibt auch einen afrikanischen Markt, auf dem Handarbeiten des schwarzen Kontinents gekauft werden können. Das Grillrestaurant, die Cafeteria, die Eisdiele, der Souvenirladen, alle Papageien, Pinguine, Delphine, Seelöwen, Gorillas, Tiger, Haifische, Krokodile und anderes Getier freuen sich auf Ihren Besuch!

Karneval auf Teneriffa

Nach Rios berühmt berüchtigtem größten Karnaval der Welt kann sich Santa Cruz als Vize-Weltmeister rühmen. Wo "Mainz bleibt Mainz" aufhört, fängt hier der Spaß meist erst richtig an. Die für Spanien bekannte strengere Variante des Katholizismus lässt dann für ein paar Tage den Deckel vom Topf. Dank Mentalität und Klima treibt hier der Frohsinn geradezu südamerikanische Triebe. Selbst norddeutsch-protestantische Karnevalshasser sollen hier schon umgedreht worden sein.

Da eine inzwischen immer beliebtere Verkleidung der Canarios beim Karneval die eines typischen mitteleuropäischen Touristen ist, kann man sich als Urlauber, ohne großartig aufzufallen, ins Gemenge stürzen. Wenn in Deutschland am Aschermittwoch wieder alles vorbei ist, kommt der Fasching auf Teneriffa erst in Hochform. Teneriffa im Rausch der Farben - ein absolutes Highlight im jährlichen Festkalender der Kanarischen Inseln ist der ausgiebig gefeierte Karneval. Auf keiner anderen kanarischen Insel wird er so zelebriert wie auf Teneriffa. Aus allen Orten strömen die Menschen dann nach Santa Cruz, um eine Woche zu feiern wie in Rio. Beeinflusst durch die engen Kontakte zu den ehemaligen Kolonien, stehen die Tollen Tage auf Teneriffa ganz im Zeichen lateinamerikanischer Temperaments. Getanzt wird zu Salsa, Merengue und Samba. Beim großen Umzug am Karnevalsdienstag in Santa Cruz glitzern dann die aufwändigen Kostüme mindestens ebenso farbenfroh wie in Brasilien.

Karneval auf Teneriffa, das ist ein Fest der Freude und der Sinne. Stolz führt die Karnevalskönigin mit ihrem meterhohen Kopfschmuck den langen Umzug am Faschingsdienstag an. Typische Figuren des Karnevals sind die kostümierten Musikgruppen der Murgas, die nicht zu überhören sind. Im Gegensatz zu den Touristenzentren Playa de las Americas, Los Cristianos und Puerto de la Cruz wird das Leben der Inselmetropole Santa Cruz fast zur Gänze von Spaniern bestimmt. Das wird während des farbenfrohen Karnevals besonders deutlich. Auf der Plaza de España tanzen die in aufwendige Kostüme gekleideten Tenerifenos zu Hunderttausenden. Die ganze Insel befindet sich zeitweise in rhythmischer Ekstase, denn überall wird Karneval gefeiert.

Am Tag darauf kehrt keine Stille ein. Beim traditionellen Begräbnis der Sardine müssen noch Krokodilstränen vergossen werden. Da transportieren die Honoratioren der Stadt einen Fisch aus Pappmaché in Begleitung der schluchzenden Trauergemeinde zur Plaza de España, wo der Fisch verbrannt - und damit symbolisch der Winter - verbannt wird. Der Karneval findet zwischen Februar und Mitte März statt. Die genauen Daten variieren jedes Jahr ein wenig.

Der Teide - Das ist der Gipfel

Der Pico de Teide, Mit 3.718 Metern ist er der größte, der höchste Berg Spaniens überhaupt. Die Ureinwohner, die Guanchen, nannten ihn „Echeide“, was soviel wie Hölle heißt. Sie mieden den Berg, denn auf dem „Höllenberg“ wohnte die böse Göttin Guayota, die aus Wut und Rache mit Lava und Feuer warf, um die Menschen zu strafen.

1706 spukte der „Höllenberg“ aus dem benachbarten etwas kleineren Pico Viejo (3.070 m) das letzte Mal Feuer. Dieser Ausbruch soll auch der schlimmste seit Menschengedenken gewesen sein: Über zehntausend Menschen sollen damals den Tod gefunden haben und die Lava strömte bis hinunter nach Garachico ins Meer. Der Hafen wurde völlig zerstört und die einst so stolze, reiche Hafenstadt, die wichtigste der Insel damals, wurde zwar wieder aufgebaut, degenerierte aber zu einem unbedeutenden Flecken, zu einem Wirtschaftsnotstandsgebiet.

Knapp neunzig Jahre später, im Juni 1799, bestieg Alexander von Humboldt den Berg: „Hände und Gesicht waren uns (vor Kälte) erstarrt, während unsere Stiefel auf dem Boden, auf den wir den Fuß setzten, verbrannten. Wasserdampf mit einem eigentümlichen Sumsen strömte aus dem Boden.“ So heiß wird uns der Boden unter den Füßen heute nicht mehr, denn der Berg ist nicht mehr aktiv.

Der Pico de Teide, der zumeist zwischen November bis März eine Schneekappe trägt, ist vor ungefähr einer halben Million Jahre entstanden. Über seinem alten Krater, der Rambleta, wuchs ein 200 m hoher Zuckerhut, der Piton. Der Teide ist damit das jüngste Stückchen Teneriffa.

Der einstige nationale Parador, das staatliche Hotel am Fuße des Berges, auf das jeder Reiseführer zur Einkehr hinweist, existiert nicht mehr. Er wird abgerissen. Ein ähnliches Schicksal droht nun der Seilbahn, die täglich tausende von Besuchern von 9 - 16 Uhr zum Kraterrand gebaggert hat. Durch die Besucher werden täglich 665.000 Steine ins Rollen gebracht. Nun soll zum Schutze der Natur, nicht nur der Gipfel, der seit 1993 für fußfaules Publikum off-limits ist, sondern auch der ganze Berg gesperrt werden. Nur noch genehmigte Führungen sollen künftig erlaubt sein. Zum großen Teneriffa-Wandererlebnis zählt zweifellos der Aufstieg am späten Nachmittag (4 Std.) mit Übernachtung in der Altavista-Hütte und dem grandiosen Sonnenaufgang auf dem Teide-Gipfel. Wenn man Glück hat, wird die Silhouette der Insel Gran Canaria in den Farben des Regenbogens auf den kobaltblauen Morgenhimmel projeziert, ein wahrhaft göttliches Schauspiel.

Besucher sollten daran denken, daß es in der Höhe empfindlich kalt ist, oft sogar Temperaturen unter Null Grad herrschen. Letztes Jahr wurden über zwanzig leichtbeschürzte Besucher mit Erfrierungen ins Krankenhaus eingeliefert. Wenn der „Höllenberg“ also ruft, dann wenigstens nicht Wollsocken, Wanderstiefel, warme, winddichte Kleidung, Handschuhe und Sonnenhut vergessen.

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