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BKA warnt vor dubiosen Timesharing-Geschäften im Urlaub

Startseite > News > BKA warnt vor dubiosen Timesharing-Geschäften im Urlaub

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor dubiosen Timesharing-Geschäften im Urlaub gewarnt. Vor allem in Spanien, auf den kanarischen Inseln und in der Dominikanischen Republik würden Feriengäste auf der Straße oder am Strand mit Nutzungsrechten für Ferienanlagen gelockt, sagte BKA-Sprecher Dirk Büchner.

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Und schon geht die Sache über die Bühne

Oftmals verlangten die Betrüger Vermittlungsgebühren; die Urlauber gingen dann aber oft leer aus.
«Es gibt auch seriöse Anbieter», sagte Büchner. Deshalb rät das BKA den Urlaubern, die Angebote genau zu prüfen und sich möglicherweise schon vor dem Reiseantritt zu informieren. «Vor allem sollte man nicht vorschnell unterschreiben», warnte der BKA-Sprecher. Wer sich unter Druck gesetzt fühlt oder ein ungutes Gefühl hat, sollte sich zudem Bedenkzeit einräumen lassen. Bei den Timesharing- Modellen kaufen Urlauber Anteile an Ferienanlagen, die ihnen einige Wochen in dem Hotel oder Appartement zusichern.

In der Dominikanischen Republik böten die Betrüger nicht nur fragwürdige Finanzierungsmodelle für die Timesharing-Anteile an, sondern machten bei Zahlungen mit der Kreditkarte Blankobelege. Damit ergaunerten sie dann weitere Geldbeträge. Auch beim Wiederverkauf von Timesharing-Anteilen sei Vorsicht geboten. Angebliche Anwaltsbüro böten ihre Dienste an und verlangten eine Vorauszahlung. Oder die Anteilseigner würden an den Urlaubsort eingeladen, bekämen die Reisekosten aber nicht wie versprochen zurückgezahlt.

Schon seit einigen Jahren geht das BKA zusammen mit Europol gegen die verschiedenen Betrügereien im Zusammenhang mit den Timesharing- Modellen vor. Dabei ruft die Bundespolizei alle Geschädigten auf, bei der örtlichen Polizei Anzeige zu erstatten. Bisher werden nach Angaben des BKA nur zehn Prozent der Betrügereien angezeigt.

erstellt: 2. 08. 03 · zuletzt geändert: 8. 03. 08 · 4617 mal gelesen · hoch
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