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Teide

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El Teide, der größte Berg Spaniens
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Die Cañadas, die Hochebene rund um den Teide
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Zur "Pflicht" gehört auf Teneriffa in jedem Fall der Besuch des Pico del Teide, des höchsten Berges von Spanien (3.718 m).
Er erhebt sich aus einem Krater, den Cañadas del Teide, mit 14 km Durchmesser, ca. 45 km Umfang, und bis 2500 m hoch gelegen, den zu durchfahren ein grandioses Erlebnis ist. Wer die Cañadas einmal gesehen hat, wird verstehen, daß diese Mondlandschaft bei Regisseuren als Kulisse für Science-Fiction-Filme beliebt ist.
Der mächtige Teide-Kegel kann per Seilbahn befahren werden. In rund 10 Minuten werden die Besucher von der Teleferico auf 3.555 Meter Höhe befördert. Bei starkem Wind oder Schneefall ruht allerdings der Seilbahnbetrieb. Aus Sicherheits- und Naturschutzgründen ist der Weg zum eigentlichen Gipfel seit 1993 gesperrt. Als Ausgleich wird eine Wanderung zum benachbarten Pico Viejo empfohlen.
In der Nähe des nördlichen Eingangs der Cañadas hat die spanische Naturschutzbehörde Icona ein Informationszentrum eingerichtet, wo in einer mehrsprachigen audiovisuellen Show ein umfassender Eindruck über die Kanarischen Inseln, ihre Naturschutzgebiete und ihre faszinierenden Schönheiten vermittelt wird.
Der Teide ist bis heute ein schlafendes Ungeheuer. Die letzte Eruption geht auf das 17. Jahrhundert zurück, doch wer garantiert, daß es wirklich die letzte war. Im Jahre 1909 fand westlich des Teide der jüngste Vulkanausbruch auf Teneriffa statt, als der Chinyero zehn Tage Lava spuckte.
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